Hallo Zusammen!

Ab heute gibt es die neue Homepage von mir.

Die Einträge der alten Page kopiere ich einfach hier rein, damit jeder diese gerne noch einmal lesen darf.

Ein literarischer Adventskalender

„Weihnachtszeit, Weihnachtszeit, macht euch für das Fest bereit“

Am liebsten vertreiben wir uns doch die Zeit mit Lesen. Und zur Weihnachtszeit dürfen es auch gerne Geschichten mit dem jahreszeitlichen Bezug haben. Ich liebe Weihnachten. Ich liebe vorallem die Erinnerung an meine Kindheit, als wir wirklich immer sehr viel Schnee im Dezember hatten. Schnee und Weihnachten gehört halt einfach zusammen.
Das wird auch in meinen weihnachtlichen Kurzgeschichten deutlich. Ebenfalls gehört für mich der Friede, die Stille und Versöhnung dazu. Und Familie und Freundschaft.

Ende November werde ich das E-Book „Weihnachtszeit, Lesezeit“ veröffentlichen um euch mit diesem literarischen Adventskalender die Wartezeit bis zum Weihnachtsfest zu versüßen.

Also freut euch drauf!

„Das letzte Blatt“ in einer Anthologie

Im Juni habe ich meine Kurzgeschichte „Das letzte Blatt“ zum 2. Bubenreuther Literaturwettbewerb 2016 eingereicht! Mit Erfolg!
Die Geschichte wurde mit in die Anthologie aufgenommen, die es für alle zu kaufen gibt! Als E-Book und als Paperback.
Es lohnt sich, die anderen Werke sind auch wirklich toll!
Und von dieser Stelle gratuliere ich auch herzlich dem Gewinner Walther!

 

Was kommt als Nächstes?

 Durch ein lustiges Gespräch ist letzte Woche ein Titel entstanden (verrate ich erst, wenn ich die Rohfassung fertiggestellt habe 😉 ), den ich erst für dämlich empfunden hatte und mit dem ich auch nichts anzufangen wusste. Doch als ich abends im Bett lag und eigentlich schlafen wollte, kamen mir plötzlich Ideen dazu, die den Titel gar nicht mehr so dämlich wirken ließen. Die ersten zwei Kapitel waren schnell getippt und nun schreibe ich jeden Tag wenigstens ein paar Worte.

So viel sei verraten: Es wird ein Krimi der anderen Art.

Ich denke nächstes Jahr werde ich soweit sein und die Geschichte veröffentlichen. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Da es nun auf Weihnachten zugeht, dachte ich mir, dass es ganz schön wäre, mal meine ganzen weihnachtlichen Kurzgeschichten zu überarbeiten und diese dann gesammelt zur Adventszeit zu veröffentlichen. Vielleicht nur als E-Book (jetzt weiß ich ja, wie es geht 😉 ), vielleicht auch als Druckausgabe. Was denkt ihr?

Das E-Book zu „Das Haus der Offenbarung“

Wahnsinn! Ich habe es tatsächlich gestern noch geschafft, das E-Book von „Das Haus der Offenbarung“ zu erstellen und zu veröffentlichen.
Ich frage mich echt, wieso das damals bei „Ein Ort für die Ewigkeit“ so schnell und reibungslos geklappt hatte und bei dem zweiten Buch nicht. Aber zum Glück gibt es das Internet, das auf (fast) alles eine Antwort für mich findet. Natürlich hätte ich es mir auch einfacher machen können, Profi ranlassen. Aber ich bin ein Mensch, der sich gerne neue Dinge beibringt  –  auch wenn das oft in einem Wutanfall auf die Technik endet. Und damit ich das nächste Mal noch weiß, wie es geht, habe ich mir alles ganz brav aufgeschrieben und einen extra Ordner angelegt dafür. Allerdings auf Papier, das ist bekanntlich geduldiger 😉
„Das Haus der Offenbarung“ gibt es ab Dienstag, dem 18.10.2016 bis zum 31.10.2016 zu einem Einführungspreis von 1,99 € (4,49 € regulär). Und damit sich „Ein Ort für die Ewigkeit“ nicht so einsam fühlt, gibt es das E-Book für den selben Zeitraum ebenfalls für nur 1,99 €. Also ab Montag dürft ihr kaufen und lesen!!!

Eure Jessica

Anfängerfehler

Nachdem am Wochenende ein neues Problem mit meinem ersten Buch aufgetaucht ist, hier mal ein kleiner Artikel, was mir alles passiert ist mit „Ein Ort für die Ewigkeit“, was ich durchaus hätte vermeiden können… 😉

„Ein Ort für die Ewigkeit“ lag schon sehr lange in der Schublade und ich wollte es eigentlich nur einmal drucken lassen als Geburtstagsgeschenk… Eventuell wollte ich dann später im Jahr vielleicht an Verlage/Agenten herantreten um die Story zu veröffentlichen.
Ich hatte die Geschichte also von jemanden korrekturlesen lassen und dann selbst nochmal überarbeitet. Im Internet hatte ich mich erkundigt, wie ich die Datei formatieren muss… Ein schnelles Cover gezaubert und wollte es dann bei Epubli drucken lassen. Verführerisch lächelte mich dann die Sommeraktion „Gratisveröffentlichung“ an 🙂 Für einen Moment überlegte ich, ob ich es lassen soll, doch dann dachte ich mir, dass es heutzutage viele Autoren gibt, die als SelfPublisher unterwegs sind. Also klickte ich auf „Veröffentlichen“.
Bis hier klingt alles noch ganz toll. Doch dann begann das Chaos…
1. Die Schrift war viel zu klein. Obwohl ich mich an die Vorgaben gehalten hatte… (da stand irgendwo was von Schriftgröße 11, was mich schon stutzig werden ließ…)
2. Rechtschreibfehler waren aufgetaucht.
3. Das Cover war viel zu dunkel.
Und viertens: Mein eigenes Exemplar, das ich ja verschenken wollte, kam viel später an.

Okay, nach einer Runde heulen, machte ich mich dann ans neuformatieren. Ich dachte, ich vergrößere die Schrift einfach auf 13. Außerdem zog ich die erste Veröffentlichung zurück, da ich nicht wollte, dass noch jemand die katastrophale Ausgabe kauft.
Das Bild habe ich dann natürlich auch direkt noch heller gemacht, sieht jetzt sogar besser aus…
Nun stand der neuen Veröffentlichung nichts mehr im Wege. Alles gut und schön. Leider waren aber immer noch echt doofe Fehler darin enthalten… Mittlerweile habe ich die alle ausgebessert und das Buch sollte nun fehlerfrei sein. Danke, an meine Leserin, die mir die Fehler noch gemeldet hat.

Nun zu einem Problem, dass nun am Wochenende zugeschlagen hat. Der Titel selbst ist nun das Problem. Ich wusste vorher schon, dass es den Titel bereits gibt. Im Knaur-Verlag ist der Titel für ein Buch von Val McDermid gewählt worden.
Daher hatte ich mich vorher (vielleicht zu halbherzig) informiert, wie es mit dem Titelschutz aussieht. Irgendwo stand, dass bei übersetzten Büchern wohl kein Titelschutz besteht. Dementsprechend wäre es okay, dass ich den Titel ebenfalls gewählt habe.
Nach dem das Thema aber nun wieder aufkam, habe ich mich an den Knaur-Verlag (Herausgeber von dem Buch von Val McDermid) und habe angefragt…
Glücklicherweise hat die Rechtsabteilung mir nachträglich die Erlaubnis gegeben, dass ich den Titel behalten darf!!! Puhh… mir ist heute ein großer Stein vom Herzen gefallen.

Tja, nun ist es noch so, dass bei Amazon die Printausgabe und das E-Book nicht auf einer Seite auftauchen, was natürlich sehr schade ist… Aber das bekomme ich auch noch irgendwie in den Griff.

Ach ja, was die Schriftgröße 13 bei der Neuformatierung angeht: Ist jetzt ein bisschen größer das Ganze und ich weiß mittlerweile, dass es an der Formatvorlage lag, nach der ich mich gerichtet hatte… Da ging es um das Manuskript… 😉
Für „Das Haus der Offenbarung“ habe ich dann die Formatvorlage für ein Taschenbuch gewählt…

Was soll ich sagen? Man kann es wirklich toll lesen! 🙂

Welche Fehler sind euch so passiert bei euren geschriebenen Werken?
Schreibt einfach in die Kommentare.

Eure Jessica

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