22. Dezember

Weihnachtswunder gibt’s tatsächlich! – Teil 22

»Und dann komme ich nach meiner Ausbildung auf die Idee, ausgerechnet in diesem Ort eine Stelle als Erzieherin anzunehmen.«

Wenn ich nicht vorher schon an das Schicksal geglaubt hätte, wäre es jetzt passiert. Es sollte genauso sein. Genauso auch, dass mein Auto quasi direkt vor Omas und Opas Haus den Geist aufgegeben hat.

Am nächsten Morgen, nach einer sehr kurzen Nacht, frühstückten wir gemeinsam. Papa und seine Eltern beschlossen, ihre Namen nicht wieder zu ändern. Schließlich waren über vierzig Jahre vergangen. Auch Papas Vorschlag, dass die beiden mit zu Mama und ihm ins große Haus nach Wiesbaden ziehen sollten, lehnten sie ab. Ich war froh darüber. So hatte ich die Gelegenheit, die beiden ganz oft zu besuchen. Es fiel mir nicht schwer, die beiden mit Oma und Opa anzusprechen. Ich hatte sie sofort in mein Herz geschlossen.

Fortsetzung folgt …

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